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Do 23.05.13 20:00 - evtl.
Kadetten SH - Wacker Thun
Sa 25.05.13 17:30 - evtl.
Wacker Thun - Kadetten SH
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Wacker verkürzt
Wacker Thun setzt sich im Spiel 3 des Playoff-Finales gegen die Kadetten zuhause 37:31 durch. Damit findet am Donnerstag in Schaffhausen ein viertes Spiel statt.
Jubel am Bodensee
Beim HSC Kreuzlingen steigen sowohl die Männer als auch die Frauen in die zweit- höchste Spielklasse auf. Die Männer erhalten mit Tobias Eblen einen neuen Trainer.
Auf Meisterkurs
Die Kadetten gewinnen das zweite Playoff-Finalspiel gegen Thun mit 32:26 können sich am Samstag (ab 17.30 Uhr) mit einem Sieg in Thun bereits den Titel sichern.
Standortbestimmung
Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger bestreiten am Wochenende die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl will ihre Haut so teuer wie möglich verkaufen.
18.05.2013
NLA: Wacker Thun erzwingt viertes Playoff-Finalspiel

Im Playoff-Final um die Schweizer Handballmeisterschaft wurde die Entscheidung vertagt. Wacker Thun deklassierte Kadetten Schaffhausen mit 37:31 und verkürzte in der Best-of-5-Serie auf 1:2. Im dritten Finalspiel kam nie Spannung auf. Die Kadetten Schaffhausen machten mit einer desolaten Leistung deutlich, dass sie nicht sonderlich interessiert daran gewesen waren, die Meisterschaft schon am Pfingstsamstag in Thun entscheiden zu wollen. Die Schaffhauser verlassen sich offensichtlich auf ihre Playoff-Heimstärke. Nur bis zum 3:3 nach fünf Minuten verlief die Partie ausgewogen. Dann aber zog Wacker Thun bis zur 19. Minute auf 15:6 davon. Während der gesamten ersten Halbzeit gelangen den Kadetten nie zwei Tore hintereinander.

Und Wacker Thun spielte derart gut, dass der Thuner Trainer Martin Rubin am Ende einfach nur noch sprachlos war. "Ich war selten vor einem Spiel so überzeugt, dass wir gewinnen würden, wie diesmal", so Rubin. "Dass wir dann aber gegen die grossen Kadetten so souverän und so locker gewinnen und ausserdem noch so grandios aufspielen würden, das verschlägt einem die Sprache."

Nicht nur seine Spieler, auch Martin Rubin machte im dritten Final alles richtig. Die Thuner stellten die Aufstellung um. Markus Hüsser begann am rechten Flügel und spielte sehr stark. Ausserdem setzte Rubin auf einen neuen Torhüter. Goalie Marc Winkler spielte erstmals in diesen Playoffs von Anfang an. Winkler und der Thuner Spielmacher Roman Caspar führten Wacker Thun dann früh zum Sieg. Der Aufbauer erzielte schon in der ersten Viertelstunde fünf der ersten zehn Tore Wackers. Insgesamt gelangen Caspar sieben Tore, womit er der erfolgreichste Thuner Werfer war. Keeper Winkler, in den ersten beiden Finalspielen hinter Andreas Merz nur die Nummer 2, parierte schon in den ersten 21 Minuten zehn Schüsse. Insgesamt gelangen ihm 18 Paraden.

Als ganz neu präsentierte sich für Marc Winkler die Situation nicht. Vor einem Jahr hatten sich Andreas Merz, der in den ersten beiden Finals nie nach Wunsch zu Hochform aufgelaufen war, und Winkler die Einsatzzeit gleichmässig geteilt. Erst diese Saison etablierte sich Merz als Nummer 1 im Tor der Thuner. Im Spiel der letzten Chance durfte nun erstmals wieder Winkler von Anfang an ran. "Und es ist natürlich toll, dass ich der Mannschaft auf Anhieb so gut helfen konnte."

Und die Kadetten? Wollten sie noch gar nicht Meister werden? "So ist es sicher nicht", entgegnet Trainer Matjaz Tominec. "Wir sind nach Thun gereist und wollten natürlich auch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Aber Wacker Thun ist eine starke Mannschaft. Vor einer Woche mussten wir die beste Leistung der gesamten Saison zeigen, um in Thun zu siegen. Natürlich spielten wir heute nicht gut. Andererseits ist dem Gegner gerade in der Startphase alles gelungen. Und wenn der Rückstand dann mal sechs Tore beträgt, verlierst Du den Mut." Die Kadetten resignierten entsprechend früh. Auf beiden Seiten wurden in der zweiten Spielhälfte die Schlüsselspieler geschont. Der Maximalvorsprung der Thuner betrug elf Tore (25:14 und 26:15). Die Kadetten Schaffhausen kamen erst mit dem letzten Angriff nochmals bis auf sechs Tore an Wacker heran.

Trotz des Thuner Kantersieges bleiben die Vorteile im Meisterschaftsrennen auf Seite der Kadetten. Es gibt sogar eine Parallele zum Debakel der Schaffhauser vom Pfingstsamstag. Vor sieben Jahren verloren die Kadetten in der Thuner Lachenhalle ebenfalls ein Playoff-Spiel mit 19:37. Auch damals gelang den Thunern schon in der Startphase alles, worauf sich der damalige Kadetten-Trainer Trainer Goran Perkovac und sein Team widerstandslos in eine Niederlage mit 18 Toren Unterschied ergaben. Am Ende gewannen aber die Kadetten die Halbfinalserie; zwei Wochen später wurden sie zum zweiten Mal Schweizer Meister.

"Schaffhausen ist insgesamt im Final sicher immer noch im Vorteil", weiss auch Martin Rubin. "In der Zeitung habe ich aber heute gelesen, dass die Kadetten seit sieben Jahren kein Playoff-Heimspiel mehr verloren haben. Diese Serie zu brechen, das muss jetzt unser Ziel sein. Am Pfingstsamstag haben wir gesehen, was ein guter Goalie ausmachen kann. Und die Torhüter sehen gut aus, wenn wir gut verteidigen. Wenn wir am Donnerstag in Schaffhausen genau gleich gut spielen wie am Samstag, dann werden wir wieder gewinnen. Aber ich weiss: Das ist einfacher gesagt, als getan."

NLA. Playoff-Final (best of 5). 3. Runde:
Wacker Thun (1.) - Kadetten Schaffhausen (2.) 37:31 (21:12); Stand 1:2. -
Nächstes Spiel am Donnerstag, 20 Uhr, in Schaffhausen.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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17.05.2013
Kreuzlingen steigt doppelt in die zweithöchste Liga auf

Sowohl die Männer als auch die Frauen des HSC Kreuzlingen haben in den vergangenen Tagen den Aufstieg aus der 1. Liga in die NLB, beziehungsweise die SPL2 geschafft. Während die Männer – bei denen nun Tobias Eblen das Traneramt vom Duo Mierzwa/Schädler übernimmt – damit ihr langfristig gestecktes Ziel erreichten, schafften die Frauen eine Überraschung: Sie düpierten in der Barrage den HC Malters und schickten die Luzernerinnen zurück in die dritthöchste Spielklasse.

Zusammen mit dem STV Baden, der ebenfalls die Promotion in die zweitstärkste Männer-Liga geschafft hat, gab sich der HSC in der Finalrunde der 1. Liga keine Blösse. Die Thurgauer schafften damit nach zuletzt teils knappem Scheitern den erhofften Sprung in die NLB. Und mit dem Trainerwechsel hat der HSC Kreuzlingen auch gleich die Weichen für die Zukunft gestellt: Für das nach dreijähriger Amtszeit und dem NLB-Aufstieg als Krönung zurückgetretene Trainerduo Alexander Mierzwa/Frank Schädler haben die Hafenstädter den 36-jährigen Tobias Eblen als Spielertrainer verpflichtet. Der Deutsche hatte auf die Saison 2012/13 hin vom Bundesligisten HSG Konstanz zu den Thurgauern gewechselt.

"Wir sind überzeugt, mit Tobias Eblen eine massgeschneiderte Lösung in der Trainerfrage gefunden zu haben," zeigt sich HSCK-Präsident Patrick Müller überzeugt. Nach dem beruflich bedingten Rücktritt des erfolgreichen Trainerduos Mierzwa/Schädler sei der 36-jährige Eblen schnell in den Focus gerückt. Der diplomierte Physiotherapeut, der in Pfyn arbeitet und in Kreuzlingen wohnt, bringe viel Erfahrung als Spieler in der 2. und 3. Bundesliga mit und habe sich zudem sofort zu einem Teamleader entwickelt, der als Mittelmann und Spielmacher grosse Akzeptanz innerhalb der Mannschaft geniesse.

Der Aufstieg der HSCK-Frauen in die SPAR PREMIUM LEAGUE 2 hingegen ist eine riesige Überraschung. Erst ein Jahr zuvor war ihnen die Promotion in die 1. Liga gelungen. Und die Saison verlief personell, geprägt von Verletzungen, Krankheiten und sonstigen Absenzen, alles andere als optimal. Dass sich die Kreuzlingerinnen hinter Direktaufsteiger Zug II den zweiten Platz sichern und sich damit für die Barragespiele gegen den Zweitletzten der SPL2, den HC Malters, qualifizieren konnten, war bereits ein grosser Erfolg. Mit dem Überraschungscoup gegen die Innerschweizerinnen wurde nun diese ausserordentliche Spielzeit gekrönt.

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Quelle: HSC Kreuzlingen

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17.05.2013
NLA: Die Kadetten stehen vor dem siebten Meistertitel

Den Kadetten Schaffhausen fehlt bloss noch ein weiterer Sieg zum siebenten Handball-Meistertitel seit 2005. Die Kadetten gewannen den zweiten Playoff-Final gegen Wacker Thun daheim mit 32:26 und führen in der Best-of-5-Serie mit 2:0 Siegen. Für Qualifikationssieger Wacker Thun war es ein Spiel der vergebenen Möglichkeiten. Die Kadetten Schaffhausen traten vor den 1540 Zuschauern in der heimischen BBC-Arena nicht mehr so selbstbewusst, stilsicher und überlegen auf wie letzten Samstag im ersten Final. Dennoch lagen die Schaffhauser mehrheitlich in Führung. Die Berner Oberländer behielten nur gerade bis zur 13. Minute (3:1 und 5:4) die Nase vorne, innerhalb von fünf Minuten machte Schaffhausen aus dem 4:5 ein 9:6; in der Folge gerieten die Gastgeber nie mehr in Rückstand.

Dennoch blieb lange die Spannung im hektischen, unterhaltsamen, aber nicht hochklassigen Spiel. Elf Minuten vor Schluss gelang Wacker Thun, das nach 36 Minuten mit vier Toren zurückgelegen war (14:18), nochmals der Ausgleich zum 24:24. Der Serbe Aleksandar Stojanovic mit seinem einzigen Tor an diesem Abend brachte die Kadetten aber wieder in Führung. Und in den Schlussminuten fehlte Wacker Thun die Cleverness. Der Thuner Nikola Isailovic suchte bei 24:25 völlig überhastet den Abschluss, der wenig eingesetzte Thuner Thomas Rathgeb leistete sich daraufhin eine unnötige Zweiminutenstrafe. "In vielen Phasen fehlte uns die nötige Ruhe und Abgeklärtheit", stellte der Thuner Trainer Martin Rubin fest. "Es stimmt: die Kadetten wären zu packen gewesen. Wer weiss, was passiert wäre, wenn wir in der zweiten Hälfte mal mit einem oder zwei Tore hätten in Führung gehen können."

Wacker Thun fehlte im Finish nicht nur die Übersicht, sondern auch das nötige Schlachtenglück. Am besten kam das nach 54 Minuten zum Ausdruck, als der zweite Thuner Goalie Marc Winkler einen Siebenmeter des herausragenden Rumänen Rares Jurca (11 Tore) parierte, der Abpraller aber in die Hände von Andrija Pendic flog, der zum 27:25 vollstreckte. Erst ganz am Schluss resignierten die Thuner, was es dem Heimteam ermöglichte, aus dem 26:25 in den letzten fünf Minuten noch ein 32:26 zu machen.

Ins Gewicht fiel am Ende nicht nur die fehlende Routine der Thuner, sondern auch die fehlende Disziplin. Sieben Zweiminutenstrafen kassierte Wacker. In Unterzahl handelten sie sich ein Sechstoredefizit ein, was sich in einem Spiel, das fünf Minuten vor Schluss 25:26 steht, natürlich als fatal erweis. Luca Linder, bekannt als ungemein fairer Akteur, wurde nach der dritten Zweiminutenstrafe ausgeschlossen. Und Reto Friedli handelte sich sogar während der Halbzeitspause eine Zweiminutenstrafe ein, weil er den Gegner hämisch ausgelacht hat. Als nicht hilfreich erwies sich ausserdem, dass Lukas von Deschwanden, der Topskorer der Schweizer Liga, nur auf eine Wurfquote von 42 Prozent kam (6 Tore aus 14 Abschlüssen).

Die Kadetten Schaffhausen feierten am Ende zwei Matchwinner. Jurca war mit seinen elf Toren natürlich der eine. Jurca erzielte per Siebenmeter die ersten drei Treffer der Kadetten und sorgte so dafür, dass Thun in der Startphase, als es Schaffhausen wie in Spiel 1 (diesmal erfolglos) mit einer offensiven Deckung versuchte, nicht davonziehen konnte. Der 27-jährige Goalie Remo Quadrelli erwies sich als zweiter Held der Kadetten. Er parierte 18 Schüsse; dreimal mehr als die beiden Thuner Torhüter Merz (6) und Winkler (6). Quadrelli bestritt womöglich sein letztes Heimspiel in der BBC-Arena. Trotz seiner erst 27 Jahre tritt er Ende Saison zurück, weil "ich endlich zu arbeiten beginnen muss".

Die Kadetten Schaffhausen kommen am Pfingstsamstag in der Thuner Lachenhalle zum ersten Matchball. Wacker Thun hofft natürlich, dass sie den Kadetten den Meistertitel noch streitig machen können. Martin Rubin: "Entscheidend wird sein, wie die Mannschaft mit dieser zweiten Niederlage umgeht, nachdem wir unsere Chancen gehabt und extrem viel in dieses Spiel investiert haben." So oder so ist für Wacker Thun der Weg zum ersten Meistertitel unglaublich schwierig, steil und beschwerlich geworden. Denn die Kadetten sind in den Playoffs in der eigenen Halle fast nicht zu bezwingen. Die letzte Playoff-Heimniederlage kassierten sie am 14. Mai 2006 mit 20:28 gegen die Grasshoppes - also vor über sieben Jahren.

NLA. Playoff-Final (best of 5). 2. Runde:

Kadetten Schaffhausen (2.) - Wacker Thun (1.) 32:26 (15:13); Stand 2:0
Nächstes Spiel am Samstag, 17.30 Uhr, in Thun.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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15.05.2013
EM-Qualifikation: Standortbestimmung für die U19-Juniorinnen

Die Schweizer U19-Juniorinnen bestreiten am kommenden Wochenende im kroatischen Vrbovec die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher bekommt es mit Spanien, Kroatien und Litauen zu tun. Die beiden bestklassierten Teams der Gruppe schaffen den direkten Sprung an die EM-Endrunde vom 1. bis 11. August 2013 in Dänemark.

Die Schweizerinnen, die am vergangenen Wochenende im Training den Ausfall von Leistungsträgerin Aline Mathys (Oberschenkelzerrung) verkraften mussten, haben für die aktuelle EM-Qualifikation eine denkbar starke Gruppe erwischt. «Gegen Spanien und Kroatien wird es für uns sehr schwierig, und Litauen dürfen wir ebenfalls nicht unterschätzen», sagt Nationaltrainer Pavol Streicher. Die Auswahl der Jahrgänge 1994 und jünger will darum an der Ausscheidung vorab ihre Haut so teuer wie möglich verkaufen. «Wir werden ganz sicher nicht nach Kroatien reisen um sechs Punkte zu verschenken. Unsere Mädels haben zuletzt sehr gut trainiert und sind bestens vorbereitet. Ganz allgemein bin ich zufrieden, wie sich dieses Team entwickelt hat. Jetzt werden wir an der Qualifikation sehen, wie wir im Vergleich zu den Topnationen stehen», sagt Pavol Streicher.

Dass die Schweizer U19-Juniorinnen in der Lage sind, starke Leistungen abzurufen, bewiesen sie in dieser Saison bereits mit mehreren Siegen gegen die Slowakei oder auch gegen Tunesien. Die Kontrahenten an der EM-Qualifikation in Kroatien verkörpern aber noch einmal eine andere Hausnummer. «Wir müssen von diesem Turnier möglichst viel Positives mitnehmen und unsere Hoffnungsträgerinnen weiter fördern und unterstützen», sagt Pavol Streicher. Gefordert werden die Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger dabei auf jeden Fall: Zum Auftakt der Ausscheidung bekommen es die Schweizerinnen am Freitag um 17 Uhr nämlich sogleich mit Spanien zu tun.
 


 
U19-EM-Qualifikation: Das Schweizer Aufgebot


Tor: Simona Krstic, Marion Betschart (beide LK Zug), Sladana Dokovic (LC Brühl). – Feld: Gianna Calchini, Nives Egli, Lisa Frey, Cheyenne Sommerhalder, Nadja Spaar (alle Spono Nottwil), Tatjana Emery (LC Brühl), Stefanie Javet, Svenja Stutz, Martina Traber (alle LK Zug), Selina Lorenz (Basel Regio), Jennifer Murer (Yellow Winterthur), Nina van Polanen, Pascale Wyder (beide TV Zofingen).
 

 
U19-EM-Qualifikation: Der Spielplan
Sämtliche Spiele in Vrbovec (Kroatien)

Freitag, 17. Mai
17.00 Uhr: Spanien – Schweiz
19.00 Uhr: Kroatien – Litauen

Samstag, 18. Mai
17.00 Uhr: Litauen – Spanien
19.00 Uhr: Kroatien – Schweiz

Sonntag, 19. Mai
15.00 Uhr: Litauen – Schweiz
17.00 Uhr: Kroatien – Spanien

Modus: Die beiden bestklassierten Teams der Gruppe qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde vom 1. bis 11. August 2013 in Dänemark.
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Quelle: Marco Ellenberger

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18.05.2013
Andy Schmid mit den Rhein-Neckar Löwen im EHF-Cup-Final

Andy Schmid hat mit den Rhein-Neckar Löwen den Final im EHF-Cup erreicht. Vor 5000 Zuschauern im französischen Nantes setzten sich die Badener gegen Bundesliga-Konkurrent Göppingen deutlich mit 28:22 durch. Die Löwen hatten bereits zur Pause mit 12:7 geführt. Mit Uwe Gensheimer, Bjarte Myrhol und Stefan Sigurmannsson traf ein Trio je fünfmal. Andy Schmid trug zwei Treffer zum Erfolg bei. Die Rhein-Neckar Löwen treffen im Endspiel am Sonntag auf den Gastgeber, HBC Nantes. Die Franzosen setzten sich gegen den dänischen Vertreter Holstebro mit 26:20 durch. Der Final wird um 18 Uhr im Palais des Sports de Beaulieu angepfiffen und von Eurosport 2 live übertragen.

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Quelle: Marco Ellenberger

18.05.2013
U19-Juniorinnen mit Niederlage trotz starker Leistung

Die Schweizer U19-Juniorinnen haben an der EM-Qualifikation in Kroatien gegen den Gastgeber auch das zweite Spiel verloren. Bei der knappen 23:27-Niederlage zeigte die SHV-Auswahl aber eine tolle Leistung und verlangte den körperlich überlegenen Kroatinnen gleich von Beginn weg alles ab. Die Abwehr bewegte sich gut und im Tor zeigte Sladana Dokovic eine starke Partie. Im Angriff kamen die Schweizerinnen zu Beginn vor allem vom Siebenmeterpunkt zu Toren. Svenja Stutz verwertete erneut alle ihre Versuche erfolgreich und brachte die Schweiz nach 15 Minuten mit 5:4 in Front. Viele Strafen auf beiden Seiten verhinderten in der Folge ein geregeltes Spiel, wovon bis zur Pause vor allem die Gastgeberinnen zu profitieren vermochten. Zur Pause stand es 12:10 für das Heimteam.

Im zweiten Umgang waren es dann die Kroatinnen, die schneller ins Spiel fanden und ihre Führung auf vier Tore ausbauen konnten. Die Schweiz kassierte just in dieser Phase zwei Gegenstosstreffer trotz numerischer Überzahl. Sie gaben jedoch auch in der Folge nie auf. Im Gegenteil: Innert vier Minuten schafften sie dank solider Abwehrarbeit den Ausgleich zum 18:18 (43.) und zwangen den aufbrausenden kroatischen Coach zur Auszeit. Auch danach spielten die Schweizerinnen munter mit und gingen ihrerseits mit 20:19 in Führung. Dies kostete aber wohl zu viel Kraft und Kroatien gelang innert kurzer Zeit drei Treffer in Folge. Dem nicht genug kassierte in der 49. Minute Topskorerin Lisa Frey die dritte Zeitstrafe. Kurz davor musste schon die gut parierende Sladana Dokovic angeschlagen ausgewechselt werden, nach dem die gleiche kroatische Spielerin zweimal hintereinander im Gegenstoss risikoreich in die Torfrau hineinsprang.

Die Schweizerinnen versuchten in der Folge nochmals alles, konnten aber den Kräfteverschleiss der intensiven Partie nicht verbergen und verloren knapp mit 23:27. Der SHV-Auswahl gelang gegen den starken Gastgeber aber eine insgesamt hervorragende Leistung. In der hart geführten Partie (22 Zeitstrafen), welche dank zwei sehr guten Schiedsrichtern trotzdem nie aus dem Ruder geriet, sah man ein Schweizer Team, das spielerisch die feinere Klinge führte und lange an der Sensation schnupperte. Mit einer ähnlich guten Leistung will die SHV-Auswahl nun das abschliessende Spiel am Sonntag (15 Uhr, gegen Litauen) gewinnen.

Schweiz – Kroatien 23:27 (10:12)
Dugo Selo – 150 Zuschauer – Sr. Sigurjonsson/Petursson (Isl).
Strafen: 10mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Lisa Frey (49.) gegen die Schweiz; 12mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Debelic gegen Kroatien.
Schweiz: Dokovic/Krstic/Betschart; Calchini (4), Lisa Frey (5), Wyder (4), Van Polanen (4), Egli (2), Emery, Sommerhalder, Javet, Murer, Stutz (4/4), Traber, Spaar.
Bemerkungen: Schweiz ohne Lorenz (krank) und Aline Mathys (verletzt). Vergebene Penalties: 0:2.
 


 
U19-EM-Qualifikation, Gruppe 6
Sämtliche Spiele in Vrbovec (Kroatien)

Freitag, 17. Mai
Spanien – Schweiz 33:24 (18:5)
Kroatien – Litauen 28:21 (12:6)

Samstag, 18. Mai
Litauen – Spanien 17:35 (9:21)
Kroatien – Schweiz 23:27 (10:12)

Sonntag, 19. Mai
15.00 Uhr: Litauen – Schweiz
17.00 Uhr: Kroatien – Spanien

Modus: Die beiden bestklassierten Teams der Gruppe qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde vom 1. bis 11. August 2013 in Dänemark.

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Quelle: Schweiz U19

18.05.2013
NLA: Wacker Thun erzwingt viertes Playoff-Finalspiel

Im Playoff-Final um die Schweizer Handballmeisterschaft wurde die Entscheidung vertagt. Wacker Thun deklassierte Kadetten Schaffhausen mit 37:31 und verkürzte in der Best-of-5-Serie auf 1:2. Im dritten Finalspiel kam nie Spannung auf. Die Kadetten Schaffhausen machten mit einer desolaten Leistung deutlich, dass sie nicht sonderlich interessiert daran gewesen waren, die Meisterschaft schon am Pfingstsamstag in Thun entscheiden zu wollen. Die Schaffhauser verlassen sich offensichtlich auf ihre Playoff-Heimstärke. Nur bis zum 3:3 nach fünf Minuten verlief die Partie ausgewogen. Dann aber zog Wacker Thun bis zur 19. Minute auf 15:6 davon. Während der gesamten ersten Halbzeit gelangen den Kadetten nie zwei Tore hintereinander.

Und Wacker Thun spielte derart gut, dass der Thuner Trainer Martin Rubin am Ende einfach nur noch sprachlos war. "Ich war selten vor einem Spiel so überzeugt, dass wir gewinnen würden, wie diesmal", so Rubin. "Dass wir dann aber gegen die grossen Kadetten so souverän und so locker gewinnen und ausserdem noch so grandios aufspielen würden, das verschlägt einem die Sprache."

Nicht nur seine Spieler, auch Martin Rubin machte im dritten Final alles richtig. Die Thuner stellten die Aufstellung um. Markus Hüsser begann am rechten Flügel und spielte sehr stark. Ausserdem setzte Rubin auf einen neuen Torhüter. Goalie Marc Winkler spielte erstmals in diesen Playoffs von Anfang an. Winkler und der Thuner Spielmacher Roman Caspar führten Wacker Thun dann früh zum Sieg. Der Aufbauer erzielte schon in der ersten Viertelstunde fünf der ersten zehn Tore Wackers. Insgesamt gelangen Caspar sieben Tore, womit er der erfolgreichste Thuner Werfer war. Keeper Winkler, in den ersten beiden Finalspielen hinter Andreas Merz nur die Nummer 2, parierte schon in den ersten 21 Minuten zehn Schüsse. Insgesamt gelangen ihm 18 Paraden.

Als ganz neu präsentierte sich für Marc Winkler die Situation nicht. Vor einem Jahr hatten sich Andreas Merz, der in den ersten beiden Finals nie nach Wunsch zu Hochform aufgelaufen war, und Winkler die Einsatzzeit gleichmässig geteilt. Erst diese Saison etablierte sich Merz als Nummer 1 im Tor der Thuner. Im Spiel der letzten Chance durfte nun erstmals wieder Winkler von Anfang an ran. "Und es ist natürlich toll, dass ich der Mannschaft auf Anhieb so gut helfen konnte."

Und die Kadetten? Wollten sie noch gar nicht Meister werden? "So ist es sicher nicht", entgegnet Trainer Matjaz Tominec. "Wir sind nach Thun gereist und wollten natürlich auch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Aber Wacker Thun ist eine starke Mannschaft. Vor einer Woche mussten wir die beste Leistung der gesamten Saison zeigen, um in Thun zu siegen. Natürlich spielten wir heute nicht gut. Andererseits ist dem Gegner gerade in der Startphase alles gelungen. Und wenn der Rückstand dann mal sechs Tore beträgt, verlierst Du den Mut." Die Kadetten resignierten entsprechend früh. Auf beiden Seiten wurden in der zweiten Spielhälfte die Schlüsselspieler geschont. Der Maximalvorsprung der Thuner betrug elf Tore (25:14 und 26:15). Die Kadetten Schaffhausen kamen erst mit dem letzten Angriff nochmals bis auf sechs Tore an Wacker heran.

Trotz des Thuner Kantersieges bleiben die Vorteile im Meisterschaftsrennen auf Seite der Kadetten. Es gibt sogar eine Parallele zum Debakel der Schaffhauser vom Pfingstsamstag. Vor sieben Jahren verloren die Kadetten in der Thuner Lachenhalle ebenfalls ein Playoff-Spiel mit 19:37. Auch damals gelang den Thunern schon in der Startphase alles, worauf sich der damalige Kadetten-Trainer Trainer Goran Perkovac und sein Team widerstandslos in eine Niederlage mit 18 Toren Unterschied ergaben. Am Ende gewannen aber die Kadetten die Halbfinalserie; zwei Wochen später wurden sie zum zweiten Mal Schweizer Meister.

"Schaffhausen ist insgesamt im Final sicher immer noch im Vorteil", weiss auch Martin Rubin. "In der Zeitung habe ich aber heute gelesen, dass die Kadetten seit sieben Jahren kein Playoff-Heimspiel mehr verloren haben. Diese Serie zu brechen, das muss jetzt unser Ziel sein. Am Pfingstsamstag haben wir gesehen, was ein guter Goalie ausmachen kann. Und die Torhüter sehen gut aus, wenn wir gut verteidigen. Wenn wir am Donnerstag in Schaffhausen genau gleich gut spielen wie am Samstag, dann werden wir wieder gewinnen. Aber ich weiss: Das ist einfacher gesagt, als getan."

NLA. Playoff-Final (best of 5). 3. Runde:
Wacker Thun (1.) - Kadetten Schaffhausen (2.) 37:31 (21:12); Stand 1:2. -
Nächstes Spiel am Donnerstag, 20 Uhr, in Schaffhausen.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Wacker verkürzt
Wacker Thun setzt sich im Spiel 3 des Playoff-Finales gegen die Kadetten zuhause 37:31 durch. Damit findet am Donnerstag in Schaffhausen ein viertes Spiel statt.
18.05.2013
GC Amicitia Zürich nach Auswärtssieg vor Klassenerhalt

Der NLA-Klub GC Amicitia Zürich gewann das Hinspiel der Auf-/Abstiegsbarrage beim NLB-Verein HSC Suhr-Aarau 29:25. Mit diesem Auswärtssieg stehen die Zürcher vor dem Ligaerhalt. Im Hinspiel um den Verbleib (für GC Amicitia Zürich) oder Aufstieg (für Suhr-Aarau) gewann der Höherklassige am Ende verdient mit vier Toren Vorsprung, nachdem er bei Halbzeit noch 13:14 zurückgelegen hatte.

Besonders bis zur Pause hatten die Aargauer, die die Rückkehr in die höchste Liga anstreben und namhafte Transfers (Mathias Kasapidis/Pfadi, Misha Kaufmann/Bern Muri) für die neue Saison bereits getätigt haben, dem Gegner alles abverlangt und waren stets in Front gelegen. Die Zürcher kehrten jedoch nach dem Seitenwechsel wie verwandelt zurück und zogen mit vier Toren in Serie davon. Bis zum Schluss gaben sie diese Führung nicht mehr her.

Am nächsten Samstag kommt es um 18.00 Uhr in der Saalsporthalle zum Rückspiel.

Auf-/Abstiegsbarrage:
Suhr-Aarau - GC Amicitia Zürich 25:29 (14:13)
Rückspiel am 25. Mai (18.00 Uhr) in Zürich.

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Quelle: Sportinformation (Si)

17.05.2013
U19-Juniorinnen verlieren gegen ein starkes Spanien

Die Schweizer U19-Juniorinnen haben zum Auftakt der EM-Qualifikation in Kroatien gegen Spanien mit 24:33 verloren. Nach verhaltenem Start auf beiden Seiten (1:1 nach knapp vier Minuten) fanden die top-besetzten Spanierinnen schneller ins Spiel und konnten sich allmählich absetzen. Die Schweiz beging in der Startphase deutlich zu viele Fehler und rieb sich an der gegnerischen Verteidigung Mal um Mal auf. Nach dem 8:4 in der 15. Minute zündete Spanien den Turbo, während die Schweizerinnen vor allem den Zug zum Tor vermissen liessen. In der darauf folgenden Viertelstunde lautete das krasse Verdikt 10:1, was zum Halbzeitstand von 18:5 führte. Das Team von Trainer Pavol Streicher zeigte in dieser Halbzeit sicher nicht, wozu es eigentlich im Stande ist zu leisten. Die 15 technischen Fehler unterstrichen dies deutlich, wovon aber vor allem in der Anfangsphase einige bedingt durch unverständliche Entscheide der beiden Unparteiischen entstanden und die Schweizerinnen so etwas aus dem Konzept gerieten.

Das Ziel für den zweiten Umgang konnte entsprechend nur heissen, dass die Schweizerinnen mit erhobenem Haupt vom Feld gehen können und so den Einstieg ins Turnier doch noch finden. Die Schweiz zeigte sich nun von ihrer kämpferischen Seite, spielte mit mehr Mut und wurde dafür belohnt. Spaniens Coach sah sich in der 41. Minute beim Stand von 22:15 gezwungen, die grüne Karte zu ziehen. Klar hatte Spanien gewechselt, doch birgt auch deren vermeintliche zweite Garde viel Qualität. Viel mehr war es die sicherere Spielweise der Schweiz – mit nur einem technischen Fehler in 30 Minuten – und der erhöhte Druck zum Tor, welcher der Aussenseiter zwischenzeitlich bis auf sieben Tore heran brachten. Lisa Frey mit sechs, Pascale Wyder mit fünf und Svenja Stutz mit drei Treffern vom Siebenmeterpunkt alleine in Halbzeit zwei, profitierten vom stärker gewordenen Kollektiv, welches die zweiten 30 Minuten mit einer Differenz von vier Toren gewann. Die am Ende zwar klare 24:33-Niederlage ist deshalb noch kein Beinbruch, zeigt aber die Kräfteverhältnisse der beiden Nationen auf. Am Samstag um 19 Uhr geht es gegen Gastgeber Kroatien weiter. Die SHV-Auswahl will dort ansetzen wollen, wo sie am Freitagabend aufgehört hat.

Spanien – Schweiz 33:24 (18:5)
Duslo Sala – 60 Zuschauer – Sr. Ilieva/Karbeska (Maz).
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Schweiz: Dokovic/Betschart/Krstic; Javet (2), Lisa Frey (8), Wyder (6), Van Polanen (1), Emery (1), Murer (1), Calchini, Egli (1), Traber, Stutz (3/3), Spaar (1), Sommerhalder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Lorenz (krank). Vergebene Penalties: 3:2.
 


 
U19-EM-Qualifikation, Gruppe 6
Sämtliche Spiele in Vrbovec (Kroatien)

Freitag, 17. Mai
Spanien – Schweiz 33:24 (18:5)
Kroatien – Litauen 28:21 (12:6)

Samstag, 18. Mai
17.00 Uhr: Litauen – Spanien
19.00 Uhr: Kroatien – Schweiz

Sonntag, 19. Mai
15.00 Uhr: Litauen – Schweiz
17.00 Uhr: Kroatien – Spanien

Modus: Die beiden bestklassierten Teams der Gruppe qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde vom 1. bis 11. August 2013 in Dänemark.

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Quelle: Schweiz U19

17.05.2013
Kreuzlingen steigt doppelt in die zweithöchste Liga auf

Sowohl die Männer als auch die Frauen des HSC Kreuzlingen haben in den vergangenen Tagen den Aufstieg aus der 1. Liga in die NLB, beziehungsweise die SPL2 geschafft. Während die Männer – bei denen nun Tobias Eblen das Traneramt vom Duo Mierzwa/Schädler übernimmt – damit ihr langfristig gestecktes Ziel erreichten, schafften die Frauen eine Überraschung: Sie düpierten in der Barrage den HC Malters und schickten die Luzernerinnen zurück in die dritthöchste Spielklasse.

Zusammen mit dem STV Baden, der ebenfalls die Promotion in die zweitstärkste Männer-Liga geschafft hat, gab sich der HSC in der Finalrunde der 1. Liga keine Blösse. Die Thurgauer schafften damit nach zuletzt teils knappem Scheitern den erhofften Sprung in die NLB. Und mit dem Trainerwechsel hat der HSC Kreuzlingen auch gleich die Weichen für die Zukunft gestellt: Für das nach dreijähriger Amtszeit und dem NLB-Aufstieg als Krönung zurückgetretene Trainerduo Alexander Mierzwa/Frank Schädler haben die Hafenstädter den 36-jährigen Tobias Eblen als Spielertrainer verpflichtet. Der Deutsche hatte auf die Saison 2012/13 hin vom Bundesligisten HSG Konstanz zu den Thurgauern gewechselt.

"Wir sind überzeugt, mit Tobias Eblen eine massgeschneiderte Lösung in der Trainerfrage gefunden zu haben," zeigt sich HSCK-Präsident Patrick Müller überzeugt. Nach dem beruflich bedingten Rücktritt des erfolgreichen Trainerduos Mierzwa/Schädler sei der 36-jährige Eblen schnell in den Focus gerückt. Der diplomierte Physiotherapeut, der in Pfyn arbeitet und in Kreuzlingen wohnt, bringe viel Erfahrung als Spieler in der 2. und 3. Bundesliga mit und habe sich zudem sofort zu einem Teamleader entwickelt, der als Mittelmann und Spielmacher grosse Akzeptanz innerhalb der Mannschaft geniesse.

Der Aufstieg der HSCK-Frauen in die SPAR PREMIUM LEAGUE 2 hingegen ist eine riesige Überraschung. Erst ein Jahr zuvor war ihnen die Promotion in die 1. Liga gelungen. Und die Saison verlief personell, geprägt von Verletzungen, Krankheiten und sonstigen Absenzen, alles andere als optimal. Dass sich die Kreuzlingerinnen hinter Direktaufsteiger Zug II den zweiten Platz sichern und sich damit für die Barragespiele gegen den Zweitletzten der SPL2, den HC Malters, qualifizieren konnten, war bereits ein grosser Erfolg. Mit dem Überraschungscoup gegen die Innerschweizerinnen wurde nun diese ausserordentliche Spielzeit gekrönt.

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Quelle: HSC Kreuzlingen

Jubel am Bodensee
Beim HSC Kreuzlingen steigen sowohl die Männer als auch die Frauen in die zweit- höchste Spielklasse auf. Die Männer erhalten mit Tobias Eblen einen neuen Trainer.
17.05.2013
1. Liga: Jürg Lüthi neuer Cheftrainer in Herzogenbuchsee
Ab der kommenden Saison soll Jürg "Sigi" Lüthi für neue Impulse beim HVH sorgen. Das Buchser Urgestein kennt das Handball-Business – als Spieler wie auch als Trainer – bestens. Dank seiner enormen Erfahrung und der Vertrautheit mit den vereinsinternen Strukturen soll er das Team als Ganzes einen Schritt nach vorne bringen und es im vorderen Mittelfeld der 1. Liga etablieren.

Mit Jürg Lüthi hält zwar frischer Wind Einzug in den Trainingsalltag, aber ein Unbekannter ist er für den HVH keineswegs. Der amtierende Vereinspräsident hat über Jahre selbst das Dress des HVH getragen und im Verein bereits einige Trainerjobs– unter anderem bei den Frauen – übernommen. Auf die kommende grosse Aufgabe freue er sich riesig, wenn er auch enormen Respekt davor habe, sagt er. Die Verpflichtung von Sigi Lüthi steht insbesondere unter dem für die Vereinsführung äusserst wichtigen Aspekt der Integration des eigenen Nachwuchses ins Fanionteam. Lüthi hat in der vergangenen Saison die U19-Junioren des HVH betreut und ist mit ihnen regionaler Meister geworden.
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Quelle: HV Herzogenbuchsee

17.05.2013
SRO: Felix Rätz für die IHF mit Einsatz in Südafrika

Der Schweizer Felix Rätz leitet vom 31. Mai bis 2. Juni für den Handball-Weltverband IHF einen nationalen Schiedsrichter-Kurs in Südafrika. Dieser wird im Rahmen des Vierjahresprogramms der IHF durchgeführt. Felix Rätz, der beim Weltverband als äusserst erfahrener Lektor gilt, leitete zuletzt im März einen Referee-Kurs in Argentinien.

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Quelle: Marco Ellenberger

17.05.2013
NLA: Die Kadetten stehen vor dem siebten Meistertitel

Den Kadetten Schaffhausen fehlt bloss noch ein weiterer Sieg zum siebenten Handball-Meistertitel seit 2005. Die Kadetten gewannen den zweiten Playoff-Final gegen Wacker Thun daheim mit 32:26 und führen in der Best-of-5-Serie mit 2:0 Siegen. Für Qualifikationssieger Wacker Thun war es ein Spiel der vergebenen Möglichkeiten. Die Kadetten Schaffhausen traten vor den 1540 Zuschauern in der heimischen BBC-Arena nicht mehr so selbstbewusst, stilsicher und überlegen auf wie letzten Samstag im ersten Final. Dennoch lagen die Schaffhauser mehrheitlich in Führung. Die Berner Oberländer behielten nur gerade bis zur 13. Minute (3:1 und 5:4) die Nase vorne, innerhalb von fünf Minuten machte Schaffhausen aus dem 4:5 ein 9:6; in der Folge gerieten die Gastgeber nie mehr in Rückstand.

Dennoch blieb lange die Spannung im hektischen, unterhaltsamen, aber nicht hochklassigen Spiel. Elf Minuten vor Schluss gelang Wacker Thun, das nach 36 Minuten mit vier Toren zurückgelegen war (14:18), nochmals der Ausgleich zum 24:24. Der Serbe Aleksandar Stojanovic mit seinem einzigen Tor an diesem Abend brachte die Kadetten aber wieder in Führung. Und in den Schlussminuten fehlte Wacker Thun die Cleverness. Der Thuner Nikola Isailovic suchte bei 24:25 völlig überhastet den Abschluss, der wenig eingesetzte Thuner Thomas Rathgeb leistete sich daraufhin eine unnötige Zweiminutenstrafe. "In vielen Phasen fehlte uns die nötige Ruhe und Abgeklärtheit", stellte der Thuner Trainer Martin Rubin fest. "Es stimmt: die Kadetten wären zu packen gewesen. Wer weiss, was passiert wäre, wenn wir in der zweiten Hälfte mal mit einem oder zwei Tore hätten in Führung gehen können."

Wacker Thun fehlte im Finish nicht nur die Übersicht, sondern auch das nötige Schlachtenglück. Am besten kam das nach 54 Minuten zum Ausdruck, als der zweite Thuner Goalie Marc Winkler einen Siebenmeter des herausragenden Rumänen Rares Jurca (11 Tore) parierte, der Abpraller aber in die Hände von Andrija Pendic flog, der zum 27:25 vollstreckte. Erst ganz am Schluss resignierten die Thuner, was es dem Heimteam ermöglichte, aus dem 26:25 in den letzten fünf Minuten noch ein 32:26 zu machen.

Ins Gewicht fiel am Ende nicht nur die fehlende Routine der Thuner, sondern auch die fehlende Disziplin. Sieben Zweiminutenstrafen kassierte Wacker. In Unterzahl handelten sie sich ein Sechstoredefizit ein, was sich in einem Spiel, das fünf Minuten vor Schluss 25:26 steht, natürlich als fatal erweis. Luca Linder, bekannt als ungemein fairer Akteur, wurde nach der dritten Zweiminutenstrafe ausgeschlossen. Und Reto Friedli handelte sich sogar während der Halbzeitspause eine Zweiminutenstrafe ein, weil er den Gegner hämisch ausgelacht hat. Als nicht hilfreich erwies sich ausserdem, dass Lukas von Deschwanden, der Topskorer der Schweizer Liga, nur auf eine Wurfquote von 42 Prozent kam (6 Tore aus 14 Abschlüssen).

Die Kadetten Schaffhausen feierten am Ende zwei Matchwinner. Jurca war mit seinen elf Toren natürlich der eine. Jurca erzielte per Siebenmeter die ersten drei Treffer der Kadetten und sorgte so dafür, dass Thun in der Startphase, als es Schaffhausen wie in Spiel 1 (diesmal erfolglos) mit einer offensiven Deckung versuchte, nicht davonziehen konnte. Der 27-jährige Goalie Remo Quadrelli erwies sich als zweiter Held der Kadetten. Er parierte 18 Schüsse; dreimal mehr als die beiden Thuner Torhüter Merz (6) und Winkler (6). Quadrelli bestritt womöglich sein letztes Heimspiel in der BBC-Arena. Trotz seiner erst 27 Jahre tritt er Ende Saison zurück, weil "ich endlich zu arbeiten beginnen muss".

Die Kadetten Schaffhausen kommen am Pfingstsamstag in der Thuner Lachenhalle zum ersten Matchball. Wacker Thun hofft natürlich, dass sie den Kadetten den Meistertitel noch streitig machen können. Martin Rubin: "Entscheidend wird sein, wie die Mannschaft mit dieser zweiten Niederlage umgeht, nachdem wir unsere Chancen gehabt und extrem viel in dieses Spiel investiert haben." So oder so ist für Wacker Thun der Weg zum ersten Meistertitel unglaublich schwierig, steil und beschwerlich geworden. Denn die Kadetten sind in den Playoffs in der eigenen Halle fast nicht zu bezwingen. Die letzte Playoff-Heimniederlage kassierten sie am 14. Mai 2006 mit 20:28 gegen die Grasshoppes - also vor über sieben Jahren.

NLA. Playoff-Final (best of 5). 2. Runde:

Kadetten Schaffhausen (2.) - Wacker Thun (1.) 32:26 (15:13); Stand 2:0
Nächstes Spiel am Samstag, 17.30 Uhr, in Thun.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Auf Meisterkurs
Die Kadetten gewinnen das zweite Playoff-Finalspiel gegen Thun mit 32:26 können sich am Samstag (ab 17.30 Uhr) mit einem Sieg in Thun bereits den Titel sichern.
17.05.2013
NLA: 16-Jähriger dritter Torhüter bei Lakers Stäfa

Ab der kommenden Saison komplettiert der 16-jährige Fabian Pellegrini das Torhüter-Trio des NLA-Ligisten Lakers Stäfa. Der frühere ZHV-Regionalauswahlspieler wechselt vom Partner-Verein TV Uster an den Zürichsee und gehört zu den grössten Goalie-Hoffnungen seines Jahrganges.

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Quelle: Lakers Stäfa

15.05.2013
EM-Qualifikation: Standortbestimmung für die U19-Juniorinnen

Die Schweizer U19-Juniorinnen bestreiten am kommenden Wochenende im kroatischen Vrbovec die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher bekommt es mit Spanien, Kroatien und Litauen zu tun. Die beiden bestklassierten Teams der Gruppe schaffen den direkten Sprung an die EM-Endrunde vom 1. bis 11. August 2013 in Dänemark.

Die Schweizerinnen, die am vergangenen Wochenende im Training den Ausfall von Leistungsträgerin Aline Mathys (Oberschenkelzerrung) verkraften mussten, haben für die aktuelle EM-Qualifikation eine denkbar starke Gruppe erwischt. «Gegen Spanien und Kroatien wird es für uns sehr schwierig, und Litauen dürfen wir ebenfalls nicht unterschätzen», sagt Nationaltrainer Pavol Streicher. Die Auswahl der Jahrgänge 1994 und jünger will darum an der Ausscheidung vorab ihre Haut so teuer wie möglich verkaufen. «Wir werden ganz sicher nicht nach Kroatien reisen um sechs Punkte zu verschenken. Unsere Mädels haben zuletzt sehr gut trainiert und sind bestens vorbereitet. Ganz allgemein bin ich zufrieden, wie sich dieses Team entwickelt hat. Jetzt werden wir an der Qualifikation sehen, wie wir im Vergleich zu den Topnationen stehen», sagt Pavol Streicher.

Dass die Schweizer U19-Juniorinnen in der Lage sind, starke Leistungen abzurufen, bewiesen sie in dieser Saison bereits mit mehreren Siegen gegen die Slowakei oder auch gegen Tunesien. Die Kontrahenten an der EM-Qualifikation in Kroatien verkörpern aber noch einmal eine andere Hausnummer. «Wir müssen von diesem Turnier möglichst viel Positives mitnehmen und unsere Hoffnungsträgerinnen weiter fördern und unterstützen», sagt Pavol Streicher. Gefordert werden die Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger dabei auf jeden Fall: Zum Auftakt der Ausscheidung bekommen es die Schweizerinnen am Freitag um 17 Uhr nämlich sogleich mit Spanien zu tun.
 


 
U19-EM-Qualifikation: Das Schweizer Aufgebot


Tor: Simona Krstic, Marion Betschart (beide LK Zug), Sladana Dokovic (LC Brühl). – Feld: Gianna Calchini, Nives Egli, Lisa Frey, Cheyenne Sommerhalder, Nadja Spaar (alle Spono Nottwil), Tatjana Emery (LC Brühl), Stefanie Javet, Svenja Stutz, Martina Traber (alle LK Zug), Selina Lorenz (Basel Regio), Jennifer Murer (Yellow Winterthur), Nina van Polanen, Pascale Wyder (beide TV Zofingen).
 

 
U19-EM-Qualifikation: Der Spielplan
Sämtliche Spiele in Vrbovec (Kroatien)

Freitag, 17. Mai
17.00 Uhr: Spanien – Schweiz
19.00 Uhr: Kroatien – Litauen

Samstag, 18. Mai
17.00 Uhr: Litauen – Spanien
19.00 Uhr: Kroatien – Schweiz

Sonntag, 19. Mai
15.00 Uhr: Litauen – Schweiz
17.00 Uhr: Kroatien – Spanien

Modus: Die beiden bestklassierten Teams der Gruppe qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde vom 1. bis 11. August 2013 in Dänemark.
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Quelle: Marco Ellenberger

Standortbestimmung
Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger bestreiten am Wochenende die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl will ihre Haut so teuer wie möglich verkaufen.
15.05.2013
Top-U21-Nationalteams an der Airport-Trophy in Kloten
Und wieder bietet die Schweiz dem Nachwuchs-Handball eine vielbeachtete Plattform. In der Klotener Ruebisbachhalle treffen vom 28. bis 30. Juni vier europäische Top-U21-Nationalteams aufeinander. Die «Airport-Trophy» (Nachfolge-Turnier des Sympany-Cups) stellt für alle teilnehmenden Teams eine wichtige Etappe auf dem Weg zur WM-Endrunde dar.

Der Name «Airport Trophy» ist zwar neu – doch das Turnier in der Klotener Ruebisbachhalle (und damit in unmittelbarer Nähe zum Flughafen) geniesst dank den bisherigen drei Austragungen als «Sympany-Cup» in der internationalen Nachwuchs-Handball-Förderung  einen hervorragenden Ruf. Das zeigt sich auch an der absoluten Top-Besetzung des Turniers 2013: Gastgeber Schweiz misst sich mit Deutschland, Frankreich und Spanien. Alle drei Nationen verfügen über eine anerkannt gute Nachwuchsbewegung, die sich später auch auf den Aktivbereich auswirkt. Mit Spanien, Deutschland und Frankreich sind denn auch die Nachwuchsspieler der ältesten Nachwuchskategorien aus jenen drei Ländern in Kloten zu Gast, die zuletzt nacheinander den Weltmeistertitel geholt hatten.

Für alle vier Teams steht das Turnier in Kloten ganz im Zeichen der bevorstehenden U21-Junioren-Weltmeisterschaft, deren Endrunde Mitte Juli in Bosnien-Herzegowina stattfinden wird. Am Turnier selber darf denn auch absoluter Topsport erwartet werden, bildet doch der Anlass so etwas wie den Kern der WM-Vorbereitung. Das gilt insbesondere auch für das Schweizer U21-Nationalteam. Die Mannschaft von Nationalcoach Michael Suter hat in den vergangenen Jahren für einen wahren Höhenflug des Schweizer Nachwuchs-Handballs gesorgt und qualifizierte sich drei Mal in Serie für internationale Grossanlässe. Die gezielte Förderung zahlte sich darüber hinaus aus, gehören doch einige Spieler dieser Auswahl bereits heute zu Kadern von NLA-Topteams – oder sogar zum A-Nationalteam. Verschiedene Spieler der Schweizer U21-Auswahl haben diesen Frühling in Magglingen die Sport-Rekrutenschule absolviert. Damit konnte sich die Mannschaft sehr gut auf das Turnier in Kloten vorbereiten und wird die Plattform mit Sicherheit nutzen wollen. Von Verletzungen abgesehen dürfte Michael Suter denn auch das bestmögliche Kader zur Verfügung haben, mit dem er drei Wochen später die U21-WM in Angriff nehmen will.

Ergänzt wird der dreitätige Anlass mit zwei Auftritten der Schweizer U17-Nationalmannschaft, die zweimal gegen die Alterskollegen Deutschlands testet. Organisiert wird der Event auch in diesem Jahr vom HC Kloten, der mit rund 60 Helferinnen und Helfern dafür sorgt, dass es Turnierbesuchern an nichts mangelt.
 

 
Airport-Trophy, Ruebisbachhalle, Kloten

Freitag, 28. Juni
16.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17)
19.00 Uhr: Deutschland – Spanien (U21)
21.15 Uhr: Schweiz – Frankreich (U21)

Samstag 29. Juni
13.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17)
16.00 Uhr: Frankreich – Spanien (U21)
18.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (U21)

Sonntag 30. Juni
11.00 Deutschland – Frankreich (U21)
13.15 Schweiz – Spanien (U21)

Weitere Informationen: www.airport-trophy.ch
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Quelle: Airport-Trophy

Überflieger
Der Sympany-Cup heisst neu Airport-Trophy. Die Besetzung am U21-Vierländerturnier vom 28. bis 30. Juni in Kloten ist aber auch in diesem Jahr wieder Weltklasse.
15.05.2013
Wacker Thun würde an Champions League teilnehmen

Wacker Thun wird nach einem möglichen Meisterschaftsgewinn die daraus resultierende Qualifikation für die Gruppenspiele der Champions League bestätigen und daran teilnehmen. Die Vereinsführung hat dies am Dienstag bekräftigt. Die Play-off-Finalteilnahme von Wacker Thun löste in der Schweizer Handballwelt Diskussionen aus.

Würde der Club die infrastrukturellen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung haben, um bei einem möglichen Meistertitel an den Gruppenspielen der Champions League teilnehmen zu können? Bekannt ist, dass Wackers Spielstätte (Sporthalle Lachen, Thun) den Anforderungen des Europäischen Verbandes nicht genügt. Zudem wird die Rechnung der Berner Oberländer stark belastet. Nach diversen Abkärungen hat Wackers Vorstand am Dienstag bestätigt, dass der Verein die Herausforderung nach einem eventuellen Titelgewinn annehmen wird.

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Quelle: Wacker Thun

15.05.2013
SHV-Trainer Tagung 2013 in Zürich: Jetzt anmelden!

Am Wochenende vom 20. bis 22. Juni führt die SHV-Trainerbildung zusammen mit ihren Partnern die Trainer Tagung 2013 durch. Gastgeber sind die UNITED School, die Stadt Zürich sowie das Stadion Letzigrund. Der Besuch der Trainer Tagung (an mindestens zwei Tagen) verlängert die A- und B-Trainerlizenz sowie die J+S-Trainer-Anerkennung. Die Teilnehmer erwartet ein spannendes Programm mit einem vielfältigen Themen-Mix. Ein Auszug:

Schulterverletzungen im Handball
Referat von Dr. Matthias Zumstein,
ehemaliger Nationalspieler,
heute Facharzt für Schulter-, Ellbogen und Kniegelenke.

Einblick in die Hirnforschung mit Rückschlüssen für das Lernen, 
in unserem Fall Technik lernen, Exekutive Funktionen.
Armin Emrich, ehemaliger Nationaltrainer,
und Dr. Sabine Kubesch, Leiterin des Bereichs 'Geist, Gehirn und Sport'.

Life Kinetik – eine Trainingsform die es in sich hat
Vorgestellt und präsentiert von Stefan Kloppe,
ehemaliger Bundesliga-Spieler und Champions-League-Sieger

Handball in Theorie und Praxis
Jesper Holmris, Nationaltrainer Frauen Schweiz, vorher Grossbritanien, zu den Themen:

  • Techniktraining
  • Handlungsschnelligkeit im modernen Handball

 
Olympische Spiele in Londen – ist dabei sein alles?

Moderiertes Gespräch mit Yvonne Leuthold und Jesper Holmris

Workshops zu den Themen:

  • Handlungsschnelligkeit
  • Lauf- und Sprungschule

 
Anmeldung zur Trainer Tagung via Website der SHV-Trainerbildung oder direkt unter diesem Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

14.05.2013
Vorbereitungsturnier "Mepha-Cup" findet nicht mehr statt
Der Mepha-Cup, das wohl bedeutendste Vorbereitungsturnier in der Schweiz für Vereine, hat im vergangenen Jahr zum letzten Mal stattgefunden. Die Mepha Pharma AG hat ihre stets unkomplizierte Zusammenarbeit nach 16 Jahren leider beendet und auch im Organisationskomitee gab es Abgänge und gewisse Ermüdungs- und Abnützungserscheinungen. Daher wird es den Mepha- Cup nicht mehr geben; ein Nachfolgeturnier ist – zumindest in diesem Jahr – nicht geplant.

Ob es 2014 in einer neuen Form und mit einem neuen Titelsponsor weitergeht, ist im Moment völlig offen, aber nicht ausgeschlossen. Potentielle Interessenten/innen dürfen sich gerne melden. Für den Moment ist das Kapitel jedoch abgeschlossen und eine Denkpause macht gewiss Sinn. Das OK um Präsident Meinrad Stöcklin bedankt sich herzlich für die jahrelange, treue Unterstützung, ohne welche der Mepha-Cup nie den zuletzt vorhandenen Status erlangt hätte. Gerade die Ausgabe des Turniers 2012 mit den magischen Momenten bleibt in bester Erinnerung.

Die Sieger des Mepha-Cups
1997: Grasshopper-Club Zürich
1998: VfL Gummersbach, Deutschland
1999: TSV St. Otmar St. Gallen
2000: Grasshopper-Club Zürich
2001: Kadetten Schaffhausen
2002: Wacker Thun
2003: SC Sélestat HB, Frankreich
2004: Kadetten Schaffhausen
2005: Kadetten Schaffhausen
2006: Superfund Hard (Österreich)
2007: BSV Bern Muri
2008: BSV Bern Muri
2009: HBW Balingen-Weilstetten (Deutschland)
2010: SCT St. Cyr Touraine sur Loire (Frankreich, 1. Division)
2011: Nationalmannschaft Südkorea
2012: PSG Paris Handball (F)
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Quelle: Mepha-Cup

13.05.2013
Öffentliche Trainerfortbildung mit Dago Leukefeld in Zug
Der LK Zug Handball veranstaltet am Wochenende vom 8. und 9. Juni für alle interessierten Trainerinnen und Trainer eine Fortbildung mit Dago Leukefeld zu den Themen Technik, Athletik und Tempohandball. Als Demoteam dient das Zuger SPL-Team, die Fortbildung richtet sich jedoch an Trainerinnen und Trainer aus allen Stufen (Frauen und Männer).

Die Fortbildung verlängert die J+S-Anerkennung und wird vom Schweizerischen Handball-Verband anerkannt (bei Besuch beider Tage). Kursnummer: SHV-LK Zug 148117 (Anmeldung via J+S Coach). Weitere Informationen zur Trainerfortbildung mit Dago Leukefeld gibt es im angefügten PDF.
 
Dokumente:
Trainerfortbildung: Informationen und Anmeldung101 KByte

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Quelle: LK Zug

13.05.2013
Die U18-Juniorinnen am Talent-Treff in Tenero
Das Nationalteam der Schweizer U18-Juniorinnen verbrachte die vergangene Woche in einem Lehrgang am Talent-Treff in Tenero. Zwischen dem Treffpunkt am Sonntag, 5. Mai, und der Entlassung nach dem Testspiel am 11. Mai gegen das zweite Team des LK Zug (39:18-Sieg für die SHV-Auswahl) lagen intensive Tage. Zwei Spielerinnen blicken im Bericht auf die Woche zurück.
 

 
"Die Woche startete mit einer Eröffnungsfeier am Sonntagabend. Am Montag dann begannen wir mit den halbjährlichen Tests, darauf folgte ein zweistündiges Training. Vom Mittagessen gestärkt absolvierten wir ein zweites Training. Am Dienstagmorgen joggten wir in aller Frühe durch Tenero, danach hatten wir noch zwei weitere jeweils zweistündige Trainings. Obwohl wir am Mittwochmorgen auch trainierten, verlief dieser Tag etwas weniger anstrengend, da wir am Nachmittag den Olympiaparcours absolvierten. Bei dieser Gelegenheit lernten wir während verschiedenen Spielen in gemischten Gruppen andere Athleten und Athletinnen kennen. Am Abend gingen wir gemeinsam an die Maggia grillieren. Der Donnerstag wird uns in Erinnerung bleiben, da wir alle sehr früh am Morgen zum nächsten Training aufstehen mussten. Nach dem Nachmittagstraining konnten wir uns beim Inlinehockey austoben. Der Abend wird uns allen unvergesslich bleiben, da wir ein Orchester mit allen Athletinnen und Athleten bildeten. Den nächsten Tag starteten wir mit Footing im Nieselregen. Um neun Uhr begann unser zweitletztes Training. Der Teamgeist wurde beim gemeinsamen Flossbau gefestigt und am Abend folgte die Abschlusszeremonie, bei der die olympische Flamme feierlich gelöscht wurde. Nach diesem Abend konnten wir auf eine gelungene Woche in Tenero zurückblicken. Am Samstagmorgen hatten wir nochmals ein Training, da wir am Nachmittag gegen Zug spielen wollten. Nach diesem Training hiess es schon von Tenero und ab nach Zug. Obwohl wir alle ziemlich müde in den Beinen und im Kopf waren, gelang es uns, ein schnelles Spiel zu gestalten. Zeitweise gab es leider den einen oder anderen Rückfall, bei dem wir den Gegner an uns vorbeiziehen liessen, doch im Allgemeinen waren wir zufrieden mit unserer Leistung. Mit diesem Trainingsspiel schlossen wir eine tolle aber auch anspruchsvolle Woche ab."
 

Die U18-Juniorinnen auf ihrem Ausflug an der Maggia.

 

Goalie-Trainerin Manuela Brütsch mit ihren Schützlingen.

 

Sport mal anders: Die Handballerinnen beim Inline-Hockey...

 

...und beim gemeinsamen Floss-Bau am Lago Maggiore.

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Quelle: Schweiz U18 (Rebecca und Flavia)

Die Talente in Tenero
Die Schweizer U18-Juniorinnen verbrachten die vergangene Woche am Talent-Treff im Tenero. Neben viel Handball-Training auch mit total neuen Sport-Erfahrungen.
13.05.2013
U13-Schweizermeisterschaft: Der Titel geht nach Zürich
GC Amicitia Zürich hat sich an der U13-Schweizermeisterschaft in Genf den Titel gesichert. Die Stadtzürcher setzten sich im Endspiel gegen den HC GS Stäfa mit 11:10 nach Verlängerung durch. Die Bronzemedaille ging an die HSG Siggenthal/Vom Stein, die den kleinen Final gegen den HV Herzogenbuchsee mit 13:9 gewann. Sämtliche Resultate des Turniers gibt es hier auf der Website unter "Resultate & Spiele SHV", Kategorie U13.

Die zahlreichen Zuschauer kamen in den Genuss eines sportlich hochstehenden, spannenden Turniers. Am Ende der Gruppenphase qualifizierten sich mit GC Amicitia, dem HC GS Stäfa, der HSG Siggenthal/Vom Stein und dem HV Herzogenbuchsee die vier stärksten Mannschaften des Tages folgerichtig für die Halbfinals. Die Sieger durften die Medaillen schliesslich aus den Händen von SHV-Präsident Ulrich Rubeli sowie Michel Bays, dem Präsidenten des Handball-Verbands der Romandie, entgegennehmen. Der von der Association Genevoise de Handball (AGH) unter der Führung von Isabelle Leyss hervorragend organisierte, in zwei Hallen durchgeführte Anlass wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wohl noch lange in bester Erinnerung bleiben.
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Quelle: Marco Ellenberger

Erfolgreiche Züri-Kids
GC Amicitia Zürich gewinnt den Titel an der U13-Schweizermeisterschaft in Genf vor dem HC GS Stäfa. Die Bronzemedaille geht an die HSG Siggenthal/Vom Stein.
13.05.2013
Sämtliche Resultate und Tabellen vom Wochenende

Alle Resultate und Tabellen auf einen Blick: Die Spiele vom Wochenende aus allen interregionalen Ligen können hier direkt als Word-Dokument heruntergeladen werden. Die genauen Statistiken zu den einzelnen Partien sind auf handball.ch im Menü unter "Resultate & Spiele SHV" zu finden.

Dokumente:
Resultatservice vom 13. Mai 201324 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

12.05.2013
Der HC KTV Altdorf steigt in die NLA auf

Der grösste Erfolg in der Vereinsgeschichte des HC KTV Altdorf ist Tatsache: Die Urner haben in der letzten NLB-Runde auswärts gegen HSG Siggenthal/Vom Stein mit 33:27 gewonnen und damit den Aufstieg in die NLA geschafft. Es ist die Krönung einer ausgezeichneten Saison. Bereits ein Unentschieden hätte gereicht für den Aufstieg in die NLA. Die Altdorfer holten in der laufenden Spielzeit zwei Punkte mehr als das Zweitklassierte Suhr Aarau, das sich in einer Barrage gegen GC Amicitia Zürich noch Hoffnungen auf einen Aufstieg in die oberste Spielklasse machen darf.

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Quelle: Patric Schäfler

12.05.2013
GC Amicitia Zürich in Barrage gegen Suhr Aarau

In der letzten Runde der NLA-Abstiegsrunde besiegte Fortitudo Gossau zuhause Lakers Stäfa 31:29. Damit liegt Forti in der Schlusstabelle als Erster der Abstiegsrunde 3 Punkte vor Stäfa. GC Amicitia Zürich schlug in der zweiten Begegnung den Absteiger RTV Basel klar 32:15. Als Tabellendritter hat GC Amicitia in einer Barrage noch die Möglichkeit auf den Klassenerhalt.

Der Gegner in dieser Ausmarchung wird für GC Amicitia Zürich der HSC Suhr Aarau sein, der in der NLB Zweiter wurde hinter Aufsteiger Altdorf. Das Hinspiel gibt es am 18. Mai in Aarau, das Rückspiel am 25. Mai in Zürich.

NLA. Abstiegsrunde, Schussrunde

Fortitudo Gossau - Lakers Stäfa 31:29 (15:11)
GC Amicitia Zürich - RTV Basel 32:15 (13:7)

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Quelle: Patric Schäfler

11.05.2013
Die Kadetten feiern gegen Wacker einen Start-/Zielsieg

Wacker Thun verspielte im ersten Playoff-Final der Handballmeisterschaft den Heimvorteil, den es sich in Qualifikation und Finalrunde hart erarbeitet hatte. Die Thuner unterlagen Kadetten Schaffhausen mit 24:28 (11:16) und wurden von den Gästen kalt erwischt. Die Kadetten zeigten im ersten Final Wacker Thun den Meister. Die Schaffhauser überraschten die Berner Oberländer mit einer äusserst offensiven Deckung. In den letzten Partien gegen Wacker Thun (wie beispielsweise dem verlorenen Cupfinal), aber auch im entscheidenden fünften Playoff-Halbfinal am Donnerstag gegen Pfadi Winterthur, hatten die Kadetten viel konventioneller und defensiver verteidigt. "Mit diesem taktischen Manöver haben sie uns überrascht", gab Wackers prominenter Trainer Martin Rubin unumwunden zu.

Aus der taktischen Überraschung resultierte für Wacker Thun ein veritabler Fehlstart. Die Gäste führten nach zehn Minuten 4:1. Sie hätten nach dieser Startphase sogar noch deutlicher führen können, hätte nicht Rares Jurca für Schaffhausen beim Stand von 2:1 einen Penalty verschossen und Thuns Goalie Andreas Merz zweimal glänzend pariert. Die Kadetten agierten auch in der Folge effizienter, variantenreicher und schlicht besser. Nach zwölf Minuten führten sie erstmals mit vier Toren Unterschied (6:2), nach 24 Minuten mit fünf Goals (13:8) und nach 28 Minuten sogar mit sechs (16:10).

Gute Phasen Wackers besassen Seltenheitswert. Nur während insgesamt 60 Sekunden stand die Partie beim Skore von 0:0 und 1:1 unentschieden. Nach dem 2:1 der Kadetten gelang Wacker nie mehr der Ausgleich; die Schaffhauser feierten einen Start-/Zielsieg. Eine erste Aufholjagd gelang den Berner Oberländern vom 2:6 zum 5:6. Ein Fehlwurf und ein Stürmerfoul von Lukas von Deschwanden später stand es aber bereits wieder 5:9. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schaffte es Wacker Thun dank zehn starken Minuten nochmals auf 16:17 und 17:18 heran. Doch die Hoffnung auf eine Wende unter den 1740 Zuschauern verflog schnell wieder. Kadetten Schaffhausen reagierte im Stil eines Spitzenteams und zog innerhalb von sieben Minuten wieder auf 23:18 davon. "Uns gelang insgesamt eine sehr starke Leistung", kommentierte Iwan Ursic. "Wir konzentrierten uns auf das Wesentliche. Ich glaube, heute hätte um uns herum die Welt versinken können, und wir wären unserer Linie trotzdem treu geblieben."

Vor allem zeigten die Kadetten eine geschlossene Mannschaftsleistung. Aleksandar Stojanovic, der nach langer Verletzungspause erst wieder seine dritte Partie bestritt, erzielte als einziger Schaffhauser fünf Tore. Andererseits schossen für die Kadetten neun Akteure zwei oder mehr Goals. Bei Wacker Thun kamen zwar zwei Spieler auf fünf Tore (Jonas Dähler und Lukas von Deschwanden), andererseits gelang es bloss einer Handvoll Spieler, mehr als ein Tor zu erzielen. Nikola Isailovic mit nur einem Tor aus sechs Abschlussversuchen sündigte am meisten. Aber nicht nur der rechte Rückraum der Thuner enttäuschte statistisch. "Auch unsere Kreisläufer müssen sich besser in Szene setzen, wenn der Gegner derart offensiv deckt", so Trainer Rubin. "Bei Wacker ist am Samstag keiner über sich hinausgewachsen, weder die Goalies noch der Spielmacher oder die Rückraumschützen. Wir verfügen über viele Spieler mit riesigem Steigerungspotenzial."

Warum seine Spieler den Auftakt in den Playoff-Final verschliefen, weiss Rubin nicht. "Vielleicht war der Druck für einige Spieler doch zu gross", mutmasst der ehemalige Schweizer Handballgott. "Bislang konnten wir in dieser Saison Spiel um Spiel nehmen. Die Bedeutung dieser ersten Finalpartie war aber doch ungleich grösser als bei allen vorherigen Meisterschaftsspielen."

Wacker Thun gibt sich aber gewiss noch nicht auf. Die Thuner glauben daran, auch in Schaffhausen gewinnen zu können. "Wacker wäre nicht wacker, wenn wir jetzt schon aufgeben würden", so Rubin. Und auch den Kadetten ist klar, dass "dieser Playoff-Final noch lange nicht gewonnen ist" (Elio Bucher). Die Thuner seien ein extrem gefährlicher Gegner, so Bucher: "Dieser Auswärtssieg ist nur wertvoll, wenn wir ihn am Donnerstag zu Hause bestätigen können." Und die Thuner werden sich mit Sicherheit auf die offensive Deckung der Kadetten, die diese zumindest am Samstag praktizierten, besser einstellen.

Die zweite Finalpartie in dieser Best-of-5-Serie findet am Donnerstagabend in Schaffhausen statt. Am Samstag 18. Mai stehen sich die beiden Equipen mit Sicherheit nochmals in der Thuner Lachenhalle gegenüber. Will Wacker Thun erstmals die Schweizer Meisterschaft gewinnen und die Dynastie der Kadetten unterbrechen (sechs Meistertitel seit 2005), dann müssen sich die Berner Oberländer im Vergleich zu Spiel 1 aber gewaltig steigern.

NLA, Playoff-Final (best of 5)

1. Runde:

Wacker Thun (1.) - Kadetten Schaffhausen (2.) 24:28 (11:16); Stand 0:1
Zweites Spiel am Donnerstag, 16. Mai, um 20 Uhr in Schaffhausen.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Kadetten gehen in Führung
Im Playoff-Final gehen die Kadetten durch einen 28:24-Auswärtssieg bei Wacker 1:0 in Führung. Das zweite Spiel steigt am Donnerstag um 20 Uhr in Schaffhausen.
10.05.2013
Andy Schmid: "Der Spielfreude freien Lauf lassen. Mehr nicht."
Andy Schmid hat einen Lauf. Der Schweizer ist derzeit in einer herausragenden Form. Vom besten Mittelmann der Bundesliga ist sogar die Rede. Im Interview vor ein paar Tagen mit dem deutschen Portal handball-world.com sprach der Regisseur mit der Nummer zwei über seine Ziele mit den Rhein-Neckar Löwen und seine eigene Entwicklung.
 

 
Andy, bringen wir das Unangenehme schnell hinter uns: Was war mit euch bei der 26:32-Niederlage in Berlin los? 
Andy Schmid: Sehen wir von der guten Anfangsphase einmal ab, haben wir dort einen Total-Kollaps erlitten und sind voll gegen die Wand gefahren. Aber wir wissen mit dieser Niederlage richtig umzugehen und haben die Qualifikation für die Champions League weiter in der eigenen Hand. Das ist das Gute.

In dieser Saison seid ihr Zuschauer in der Königsklasse, habt aber im EHF-Cup das Final Four erreicht. Wie wichtig ist dieser Erfolg für euch?
Andy Schmid: Die Freude über die Qualifikation für die Endrunde ist bei uns allen groß. Wir haben diesen Wettbewerb sehr ernst genommen und wollen das Maximum herausholen. Deshalb wäre es eine riesige Enttäuschung gewesen, das Halbfinale zu verpassen und nicht nach Nantes zu fahren. Wir hatten so viele extrem anstrengende Reisen nach Zaporozhye oder Presov und so viele Spiele. Da wäre es extrem bitter gewesen, nicht belohnt zu werden, weil wir einfach unheimlich viel in den EHF-Cup investiert haben. 
 
Was bedeutet die Final-Four-Teilnahme deiner Meinung nach für die Löwen?
Andy Schmid: Wir haben bislang eine gute Runde gespielt, sicherlich teilweise über unseren Verhältnissen agiert, aber ein Scheitern im Viertelfinale des EHF-Pokals hätte viel kaputt gemacht. Da wäre ein fader Beigeschmack geblieben, ganz egal, wie diese Saison noch ausgehen wird. Insofern war die Qualifikation fürs Final Four mit Blick auf das ganze Saisonbild ein unheimlich wichtiger Schritt.

Der Wettbewerb steht im Schatten der Champions League. Warum ist er trotzdem einigermaßen attraktiv?
Andy Schmid: Sicherlich kann man den EHF-Cup nicht mit der Champions League vergleichen. Wir würden auch lieber in der Königsklasse dabei sein und wir arbeiten seit dem ersten Tag in dieser Saison hart daran, dass wir in der nächsten Runde wieder in der Champions League spielen. Aber auch im EHF-Pokal gibt es einen Titel. Und bei einem Final Four dabei zu sein, ist immer etwas Besonderes.

Und wenn ihr schon nach Nantes fahrt, wollt ihr doch auch mit einem Pokal zurückkommen, oder?
Andy Schmid: Ja, absolut. Wie nehmen nicht am Final Four teil, um im Halbfinale auszuscheiden. Aber wir werden uns jetzt nicht darauf versteifen, unbedingt diesen Pokal gewinnen zu müssen. Wir müssen erst einmal unsere Halbfinal-Aufgabe Frisch Auf Göppingen lösen und denken weiterhin von Spiel zu Spiel. Damit sind wir bislang sehr, sehr gut gefahren. Es gibt also keinen Grund, etwas an dieser Denkweise zu verändern.

Wie bewertest du eure Chancen?
Andy Schmid: Wir haben das Zeug, den Titel zu gewinnen. Das wäre eine Riesensache für unsere Mannschaft und den Klub. Aber nur weil wir ein Sieganwärter sind, muss es nicht zwangsläufig mit dem Titel klappen. Bei einem Final Four ist immer alles möglich, Kleinigkeiten können entscheiden. Deshalb müssen wir vorsichtig sein. In der vergangenen Saison sind wir im Halbfinale ausgeschieden – und zwar gegen Göppingen, obwohl wir favorisiert waren. Jetzt geht es wieder gegen Frisch Auf. Wir sind also gewarnt.

Im Februar und März standet ihr im Drei-Tage-Rhythmus auf der Platte, was in der Hinrunde nur selten der Fall war. Wie hast du diese Zeit erlebt?
Andy Schmid: Das waren zwei unglaubliche Monate. Die Spiele wurden mehr, die Belastung größer – und der Kader kleiner. Das war sehr anstrengend. Wir mussten viele Auswärtsspiele bestreiten, hatten Pech mit Verletzungen. Wir haben uns ein bisschen durchgemogelt und dabei ist ein wenig die Spielfreude verloren gegangen. Was bei mir jedoch besonders in Erinnerung bleibt, sind die unnötigen Punktverluste. Wir haben in Lübbecke mit sechs Toren geführt und einen Punkt verschenkt. Gegen Hamburg zeigten wir in der ausverkauften SAP Arena ein ganz schwaches Spiel und verloren. Diese Partien sind noch in meinem Kopf, weil sie uns um eine bessere Ausgangsposition für den Endspurt gebracht haben.

Im Kampf um die Champions-League-Plätze sieht es dennoch nicht schlecht aus für euch. Ein paar Punkte fehlen aber noch. Gegen Essen und Minden zählen deshalb nur Siege, oder?
Andy Schmid: Es steht ausser Frage, dass wir diese beiden Spiele gewinnen wollen und müssen. Das ist unser Anspruch, da kann es keine andere Zielsetzung geben. Es ist schön, mal eine Woche Zuhause zu sein. Wir freuen uns riesig auf diesen Heimspiel-Doppelpack.

Die Lobeshymnen für deine Leistungen reißen nicht ab. Vom besten Schmid aller Zeiten, vom besten Mittelmann der Liga ist die Rede. Wie bewertest du das?
Andy Schmid: Ich genieße das und will selbst gar nicht viel darüber reden. So richtig kann ich es mir ja selbst nicht erklären, warum es so gut läuft. Ich habe bei den Löwen schon andere Zeiten erlebt, in denen ich wenig gespielt habe. Momentan bin ich einfach stolz, dass ich abrufen kann, was ich drauf habe und was die anderen von mir erwarten. Ich möchte weiterhin meiner Spielfreude freien Lauf lassen. Mehr nicht.

Apropos Spielfreude, besonders gut klappt das Zusammenspiel mit Kreisläufer Bjarte Myrhol. Wie erklärst du dir das?
Andy Schmid: Dahinter steckt einerseits harte Arbeit, andererseits verstehen wir uns auf und neben dem Feld sehr gut. Zwischen Bjartes Freundin Charlotte und meiner Freundin Therese passt es auch, unsere Kinder Rasmus und Lio wachsen ebenso zusammen auf und lernen sich kennen. Manchmal sitzen Bjarte und ich beim Kaffee zusammen und besprechen etwas, was wir im Zusammenspiel noch verbessern können. Es besteht also ein stetiger Austausch. Ich muss aber auch Bjarte ein großes Kompliment aussprechen: Er ist ein riesiger Faktor in unserem Zusammenspiel und macht es mir sehr einfach. Bjarte gehört eben zu den besten Kreisläufern der Welt.

In der Offensive hast du alles drauf. Wie siehst du deine Rolle als Abwehrspieler?
Andy Schmid: Ich könnte eigentlich auch in der Abwehr spielen und bin nicht so schlecht, wie man meinen könnte. Das möchte ich nur mal klarstellen. Die Konstellation in unserem Kader ist aber so, dass es Jungs gibt, die in der Deckung noch besser sind als ich. Wir haben da so einen großen Blonden, der kann nur Abwehr. Insofern passt es ganz gut, dass der dann bei gegnerischem Ballbesitz für mich auf die Platte kommt.

Mit anderen Worten: Weil Oliver Roggisch im Angriff nur bedingt einsetzbar ist und sonst gar nicht zum Zug käme, wenn du auch noch in der Defensive spielen würdest, gibst du dich mit dem Offensivpart zufrieden.
Andy Schmid: Ganz genau, so ist es! 

Hat der Angriff-Abwehr-Wechsel denn auch Vorteile?
Andy Schmid: Durchaus. Wenn ich auf der Bank sitze und mich ausruhe, bespreche ich mich immer wieder mit unserem Trainer Gudmundur Gudmundsson. Um das Thema abzuschliessen: Mein Ziel ist es, ein kompletter Handballer zu sein. Und das ist man nur, wenn man auch in der Abwehr spielt.

Die Fans rieben sich verwundert die Augen, als du beim Auswärtsspiel in Magdeburg plötzlich mit einer modischen Kurzhaarfrisur aufliefst. Was hat Therese denn zu deinem gewagten Friseur-Abenteuer gesagt?
Andy Schmid: Ihre Freude war nicht ganz so groß. Ich versuche jetzt, meine inneren Werte ein bisschen mehr hervorzuheben.
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Quelle: handball-world.com

Die pure Spielfreude
Andy Schmid läuft es rund. Sehr rund sogar. Im grossen Interview mit handball-world.com spricht der Schweizer Regisseur über die aktuelle Situation bei den Löwen.
10.05.2013
NLA, Playoff-Final: Wacker lotet die Grenzen aus

In der Reprise des letztjährigen Playoff-Finals ist die Rollenverteilung womöglich eine andere. Wacker, die selbstbewusste Nummer 1 der Finalrunde, will Schaffhausens dreijähriger Titelserie ein Ende setzen und Klubgeschichte schreiben. Die Kadetten benötigten bereits gegen Pfadi einen Sondereffort mehr als geplant, um ein frühzeitiges Out abzuwenden. Wegen einer Welle von Verletzungen und wegen diverser angeschlagener Spieler taumelte Schaffhausen temporär dem Abgrund entgegen. Im entscheidenden Moment beseitigte der Titelhalter die aufgekommenen Zweifel und deklassierte Winterthur 29:20.

"Das Resultat im fünften Spiel spricht für sich", stellt Peter Leutwyler zufrieden fest. "Das vorzeitige Scheitern ist uns also doch erspart geblieben." Zumindest mit einer Prise Sarkasmus ist die Bemerkung des Managers unterlegt. In Schaffhausen haben sie die teils negativen Prognosen der Beobachter selbstredend registriert - und auf den voreiligen Vertrauensentzug im sportlichen Sektor heftig reagiert. Anders ist die beeindruckende Lektion für den Herausforderer Pfadi nicht zu interpretieren.

In der entscheidenden Serie werden die Kadetten zwar weiterhin ohne ihre beiden verletzten Schlüsselfiguren Vaskevicius und Dissinger auskommen müssen, die übrigen Probleme im personellen Bereich dürften sich entschärft haben. Regisseur Kukucka beispielsweise kehrte am Donnerstag gegen Pfadi zurück und wird die Offensivkraft markant erhöhen. Shooter Stojanovic steht im Final ebenso wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Leutwyler wählt vor dem womöglich ungemütlichen Auftakt in Thun wohl auch taktisch bedingt die defensive Formulierung: "Chancenlos sind wir gegen Wacker sicher nicht." Die bewusst vorsichtig gewählte Einschätzung des Schaffhauser Strategen liesse sich mit ein paar Fakten relativieren. Vor und nach dem temporären Höhenflug von Amicitia Zürich (2008 und 2009) beherrschten die Kadetten die nationale Szene konkurrenzlos. Im aktuellen Kader steckt nicht nur überdurchschnittlich viel Qualität, sondern auch die Erfahrung von mehreren Champions-League-Kampagnen.

Unter normalen Umständen ist Schaffhausens Pole-Position im Prinzip unbestritten. Leutwylers Zurückhaltung entbehrt gleichwohl nicht jeglicher Grundlage. Innerhalb der letzten elf Monate funktionierte neben dem Parkett zu viel nicht wunschgemäss. Mit Matjaz Tominec kümmert sich mittlerweile bereits der dritte Trainer um die multinationale Auswahl. Von Petr Hrachovec und Urs Schärer trennte sich der Verein, ohne über die exakten Hintergründe für die Freistellung des Duos zu orientieren. Ausserplanmässige Rochaden in der Teamleitung sind zumindest ein Indiz für atmosphärische Störungen.

Wackers Devise: "Hart, aber fair"

In Thun verbreiten die Protagonisten Zuversicht. Der 1961 gegründete Klub signalisiert an allen Fronten seine Bereitschaft zur Meister-Premiere. Nach zwei Cup-Trophäen in Folge wähnt sich Wacker auf Augenhöhe mit dem NLA-Primus aus Schaffhausen - zumal der letzte Endspiel-Erfolg erst vier Wochen zurückliegt. "Wir erhalten nun erneut eine Chance, einen Final zu gewinnen, und wir wissen, wie es funktioniert", freut sich Wackers Coach Martin Rubin auf den nächsten Vergleich mit dem langjährigen Dominator der Liga.

Der frühere Weltklasse-Linkshänder hat während seines sechsjährigen Engagements in Thun eine Mannschaft mit erheblicher Schubkraft geformt, die keinen zimperlichen Stil pflegt, sondern bei Bedarf überaus hart zupacken kann. Die jüngste Auseinandersetzung mit Schaffhausen (30:26) artete phasenweise aus. Der Meister goutierte den "Rudelbildungs-Handball" nicht. Rubin lässt die gegnerischen Beschwerden an sich abperlen: "Das löst bei mir nur ein Lächeln auf den Stockzähnen aus. Vor einem Jahr hiess es, wir seien physisch nicht bereit."

Ihre rustikalen Mittel seien durchaus probat. "So wird international gespielt. Hart, aber fair", verteidigt Rubin sein schnörkelloses Konzept: "Wir spielen auf den Körper und loten die Grenzen aus." Seine Spieler hätten nach dem Sieg im letztjährigen Playoff-Halbfinal gegen Pfadi begriffen, was mit einer robusten und einer ultimativ leidenschaftlichen Gruppe auch gegen finanziell potentere Kontrahenten möglich ist.

Das Spiel ohne Kompromisse ist in Thun Programm. Aber die Mannschaft mit nur zwei gesunden Ausländern und lediglich einem aktuellen Schweizer Nationalspieler hat mehr zu bieten als ihre Wucht. Liga-Topskorer Lukas von Deschwanden markierte in 31 Spielen 179 Treffer. Im Tor brilliert Andreas Merz nahezu ausnahmslos, derweil Captain Roman Caspar auf der Mittelmann-Position zum eigentlichen Aufsteiger der Saison avancierte.

Rubin erweitert die Liste der Thuner Pluspunkte: "Ich kann nicht nur auf sechs bis sieben Spieler setzen, mir stehen 14 praktisch gleichwertige zur Verfügung." Dem in der Qualifikation erspielten Heimrecht misst Rubin grosse Bedeutung zu: "Wir haben zu Hause gegen Kadetten in dieser Saison nie verloren." Zum Heimvorteil trägt das euphorische Thuner Publikum seinen Teil bei - Rubin spricht in diesem Zusammenhang nur von der "grünen Wand".

Keine Champions League in Thun?

Nicht zum Höhenflug der Berner Oberländer passen indes die Spekulationen, wonach Wacker im Falle eines Titelgewinns den Verzicht auf die Teilnahme an der Champion League in Betracht ziehen könnte. Rubin dementiert die Gerüchte nicht: "Es gibt diesbezüglich Diskussionen im Verein." Mehr wisse er allerdings nicht. Er gehe davon aus, dass die Verantwortlichen eine zufriedenstellende Lösung finden werden.

Sollte Schaffhausen die Serie verlieren und Thun in der Champions League tatsächlich nicht antreten, wäre ein automatisches Nachrücken der Kadetten nicht möglich. Sie müssten sich via ein üblicherweise hochkarätig besetztes Wild-Card-Turnier (mit Teams aus Deutschland, Ungarn und Frankreich) qualifizieren. "Ein Verzicht wäre gleichbedeutend mit dem Verlust von wichtigen EHF-Ranking-Punkten. Der fixe Startplatz wäre weg!", warnt Kadetten-Manager Leutwyler vor einem "fatalen Szenario" für den Schweizer Klub-Handball.

NLA. Playoff-Final (best of 5):

Wacker Thun (1. Finalrunde) - Kadetten Schaffhausen (2.).

Programm. Spiel 1: 11. Mai, 17.30 Uhr/Thun. - Spiel 2: 16. Mai, 20 Uhr/Schaffhausen. - Spiel 3: 18. Mai, 17.30 Uhr/Thun. - ev. Spiel 4: 23. Mai, 20 Uhr/Schaffhausen. - ev. Spiel 5: 25. Mai, 17.30 Uhr/Thun.

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

10.05.2013
NLA: Alle Playoff-Finalspiele live auf handballTV.ch

Alle Playoff-Finalspiele zwischen Wacker Thun und Kadetten Schaffhausen sind live auf www.handballTV.ch zu sehen. Den Anfang macht das erste Final-Duell von morgen Samstag 11. Mai um 17.30 Uhr in Thun. Spiel 2 wird am Donnerstag 16. Mai um 20 Uhr aus Schaffhausen übertragen, die dritte Begegnung am Samstag 18. Mai um 17.30 Uhr wieder aus der Thuner Lachenhalle. Auch mögliche Final-Spiele 4 oder 5 sind als Livestream zu sehen auf handballTV.ch.

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Quelle: Patric Schäfler

 

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